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Beitrag:
<p>[QUOTE="Hamlet, Prince of Denmarke, post: 380780"]<b>Die Natur erscheint dem gesunden Menschenverstand absurd</b></p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Hallo Natascha!</p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Es tut mir Leid, dass Du wütend und traurig warst. Ich wünsche Dir, dass es Dir schon wieder besser geht!</p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Die Frage nach dem Grund für Essstörungen ist interessant und nutzenstiftend. Wenn man die Ursache kennt, fällt es einem erstens leichter mit dem Faktum umzugehen und zweitens können sich Möglichkeiten eröffnen, die Essstörungen zu beseitigen.</p><p><br /></p><p>Ich möchte (und werde) an dieser Stelle meinen Lieblingsphysiker Richard Feynman zitieren. Er hat in der Einleitung zu seinem Buch "QED - Die seltsame Theorie des Lichtes und der Materie" folgendes geschrieben:</p><p><br /></p><p>"Ein weiterer Grund, warum Sie das, was ich Ihnen vortrage, nicht zu verstehen glauben könnten, mag sein, dass Sie nicht begreifen, warum die Natur so verfährt, während ich Ihnen doch beschreibe, wie sie verfährt. Das Warum versteht nämlich niemand. Ich kann nicht erklären, warum sich die Natur so und nicht anders verhält."</p><p><br /></p><p>"Die Natur, wie sie die Quanten Elektrodynamik beschreibt, erscheint dem gesunden Menschenverstand absurd. Dennoch decken sich Theorie und Experiment. Und so hoffe ich, dass Sie die Natur akzeptieren können, wie sie ist - absurd."</p><p><br /></p><p>Zum Teil wird man Essstörungen einfach akzeptieren müssen.</p><p><br /></p><p>Ich habe schon einmal geschrieben, dass wir Menschen ein großes Bedürfnis nach Sicherheit haben. Mir scheint es so, dass eine Essstörung tatsächlich in der Lage ist diesen Wunsch nach Sicherheit zu befriedigen.</p><p><br /></p><p>Egal ob man nun zu viel oder zu wenig isst. In dem Moment, wo man selbst und ganz bewusst, von der Norm abweicht, hat man selbst die Kontrolle über dieses Verhalten.</p><p><br /></p><p>Opheliacs Beschreibung eines Fressanfalls steht meiner Aussage von vorhin zunächst einmal diametral entgegen. Der Fressanfall verläuft ja unkontrolliert.</p><p><br /></p><p>Ist meine Theorie damit komplett wiederlegt?</p><p><br /></p><p>Ich denke nicht. Man muss sich aber im Klaren sein, dass es verschiedenstes Ursachen für Essstörungen gibt.</p><p><br /></p><p>Gerade eben frage ich mich, ob Fresssuchtsanfälle einen biochemischen Hintergrund haben? So als ob im menschlichen Körper Hormone und/oder Nerven unkontrollierte Signale erzeugen.</p><p><br /></p><p>Gibt es hier im Forum eigentlich auch ausgebildete Mediziner? <img src="styles/default/xenforo/smilies/volldiesuessensmilies/wop.biggrin.gif" class="mceSmilie" alt=":)" unselectable="on" /></p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Ich wünsche Dir alles Gute!</p><p>Hamlet.[/QUOTE]</p><p><br /></p>
[QUOTE="Hamlet, Prince of Denmarke, post: 380780"][b]Die Natur erscheint dem gesunden Menschenverstand absurd[/b] Hallo Natascha! Es tut mir Leid, dass Du wütend und traurig warst. Ich wünsche Dir, dass es Dir schon wieder besser geht! Die Frage nach dem Grund für Essstörungen ist interessant und nutzenstiftend. Wenn man die Ursache kennt, fällt es einem erstens leichter mit dem Faktum umzugehen und zweitens können sich Möglichkeiten eröffnen, die Essstörungen zu beseitigen. Ich möchte (und werde) an dieser Stelle meinen Lieblingsphysiker Richard Feynman zitieren. Er hat in der Einleitung zu seinem Buch "QED - Die seltsame Theorie des Lichtes und der Materie" folgendes geschrieben: "Ein weiterer Grund, warum Sie das, was ich Ihnen vortrage, nicht zu verstehen glauben könnten, mag sein, dass Sie nicht begreifen, warum die Natur so verfährt, während ich Ihnen doch beschreibe, wie sie verfährt. Das Warum versteht nämlich niemand. Ich kann nicht erklären, warum sich die Natur so und nicht anders verhält." "Die Natur, wie sie die Quanten Elektrodynamik beschreibt, erscheint dem gesunden Menschenverstand absurd. Dennoch decken sich Theorie und Experiment. Und so hoffe ich, dass Sie die Natur akzeptieren können, wie sie ist - absurd." Zum Teil wird man Essstörungen einfach akzeptieren müssen. Ich habe schon einmal geschrieben, dass wir Menschen ein großes Bedürfnis nach Sicherheit haben. Mir scheint es so, dass eine Essstörung tatsächlich in der Lage ist diesen Wunsch nach Sicherheit zu befriedigen. Egal ob man nun zu viel oder zu wenig isst. In dem Moment, wo man selbst und ganz bewusst, von der Norm abweicht, hat man selbst die Kontrolle über dieses Verhalten. Opheliacs Beschreibung eines Fressanfalls steht meiner Aussage von vorhin zunächst einmal diametral entgegen. Der Fressanfall verläuft ja unkontrolliert. Ist meine Theorie damit komplett wiederlegt? Ich denke nicht. Man muss sich aber im Klaren sein, dass es verschiedenstes Ursachen für Essstörungen gibt. Gerade eben frage ich mich, ob Fresssuchtsanfälle einen biochemischen Hintergrund haben? So als ob im menschlichen Körper Hormone und/oder Nerven unkontrollierte Signale erzeugen. Gibt es hier im Forum eigentlich auch ausgebildete Mediziner? :-) Ich wünsche Dir alles Gute! Hamlet.[/QUOTE]
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